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Rund ein Monat nach meinem/unserem ersten Urlaub in den Alpen waren wir nun  schon wieder in diesem so faszinierendem Gebiet. Die Anreise erfolgte natürlich  wieder mit unserem Opel Movano. Quartier hatten wir diesmal auf dem  Campingplatz Le Tampico in Barcelonnette bezogen. Der Campingplatz war bei  unserer Ankunft am 14.8.14 noch sehr gut belegt. So wurde uns für die ersten 2-3  Nächte so etwas wie ein Ausweichstellplatz zugewiesen. Wir versuchten, es uns dort so gemütlich wie möglich zu machen. Die erste Tour führte uns - nachdem wir schon oft in der Region waren und die  bekannten Hochziele schon oft gefahren waren - in die vielen Seitentäler, an denen man sonst achtlos vorbei fährt. Naturgemäß sind diese Seitentäler Sackgassen ...  aber das störte uns nicht. Über den Col de Vars fuhren wir zunächst in das Val d’Eiscreins anschließend dann in das Vallon Cristillian. Aber dort schafften wir es nicht bis zum Endpunkt, sondern  mussten bei der Bergerie du Bois Noir wegen einer Streckensperrung umkehren. Von dort gings einen Höhenrücken weiter nach Südwesten - ins Vallon du Mélezet. Als nächstes Ziel wollten wir den Grand Belvédère du Cirque du Mont Viso anfahren. Doch spontan bogen wir bei Ville Vieille nach Süden ab um die Chapelle de Clausis   anzufahren. Leider wurde uns auch hier das Erreichen des Ziels durch eine  Straßensperrung in Saint-Veran verweigert. Nach diesem “Fehlschlag” fuhren wir  nun doch weiter zum Grand Belvedere du Cirque du Mont Viso. Jedoch war uns  leider auch hier das Glück nicht hold und wir mussten weit vor dem Ziel wegen  eines Fahrverbots umdrehen. Recht eindrucksvoll war das Tal bis dahin auf alle Fälle nicht. Anschließend fuhren wir nach Le Roux und drehten dort über Valpreveyre eine  kleine Runde auf Schotterwegen durch den Wald. Das war nach den  vorangegangenen Misserfolgen recht spassig. Nun machten wir uns wieder auf den Rückweg. Es war ja inzwischen auch schon  wieder 16.30 Uhr geworden. Bei der Rückfahrt vom Vallon du Mélezet war mir auf  dem GPS-Gerät schon eine Straße aufgefallen, die von der D60 abzweigte und  bergauf führend entlang einer Schotterstraße in den Wald führte. Jetzt, auf der  Rückfahrt beschlossen wir, diese Straße auszuprobieren, die uns im besten Fall nach Guillestre bringen würde. Die Entscheidung diese Straße zu fahren war sehr gut. Es  paarte sich hier eine schöne Streckenführung mit schönen Ausblicken. In Guillestre angekommen ging es dann über den Col de Vars wieder zurück nach  Barcelonnette.
Tagestour (296 km)
Höhenprofil