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Heute wollten wir mal eher in Richtung Westen fahren und einige der kleinen und  unbekannten Cols unter die Räder nehmen. Den ersten Halt machten wir dann am  Fort Joubert in Saint-Vicent-Les Forts. Oben am Fort hat man dann auch schon  einen schönen Blick auf den Lac de Serre Ponçon. Dann mussten wir erstmal von der geplanten Route - die uns nach Süden führen  würde - abweichen um unsere Motorräder zu tanken. Mit vollen Tanks fuhren wir  zurück um Richtung Selonnet abzubiegen. Die Strecke führte uns über den Col de  Charamel und den Col des Fillys. In Selonnet angekommen suchten wir den richtigen Weg zur Téte de Charbonnier.  Auf diesen kleinen unbekannten Schotterpass bin ich wiedereinmal im Winter  während meines stöberns für interessante Routen gestoßen. Natürlich bog ich einmal falsch ab, bemerkte das aber viel zu spät. So fuhren wir  einen kleinen Kringel und noch einmal durch Selonet durch. Beim zweiten Versuch fanden wir dann   den richtigen Abzweig und Einstieg zur  Téte de Charbonnier. Erst eine  Schotterstraße wurde daraus bald ein  erdiger Waldweg, der aber gut zu fahren  war. Am Scheitel hatte man dann diese  schöne Aussicht. Die Abfahrt von dem nicht sehr hoch  gelegenen “Pass” war dann schon  ungewöhnlich. Wir wussten nicht so  genau, ob wir nun auf einem Weg, oder in einem trockengefallenen Bachbett  unterwegs waren. Aber aufgrund des  feingebrochenen Schiefergesteins war die  Sache recht einfach zu fahren. In einer weiten Schleife Richtung Nordwesten ging es dann zurück zum Lac de Serre Ponçon und entlang des Ubayetals zurück zum Campingplatz.
Tagestour (254 km)
Höhenprofil