zurück zu Start zurück zu Start zu Tag 4 zu Tag 4 zurück zu 2014 zurück zu 2014
3. Tag ... Gott sei Dank hatten sich die   Schmerzen in Verenas rechtem Knie  beruhigt und es schien an der  Knieprothese oder an den Knochen  nichts beschädigt bzw. zu Bruch  gegangen sein. Lediglich ein wenig  verspannt war Verena und an ihre  rechten Seite hatte sie ein paar  Prellungen. Aber Verena ist hart im  Nehmen ... und so fuhren wir heute eine  Runde - wenngleich mit 117 km auch nur  eine kurze Runde. Zuerst einmal holten wir das nach, was wir gestern wegen des Sturzes nicht mehr  fahren konnten - also die Forts superieur/inferieur de Roche la Croix. Die Schotterstraße zum unteren Fort war schnell bezwungen ... der Ausblick aber  dafür vom betonierten Bunker dafür umso großartiger. Im Anschluss an die Besichtigung des unteren Forts fuhren wir den doch um einiges  schwierigeren Weg zum oberen Fort. Dieses obere Fort erfüllte wohl “nur” eine  reine Schutzfunktion für das untere Fort mit seinen Bunkern und Geschützen.  Aktuell werden die Gewölbe des oberen Forts ganz offensichtlich als Stallungen für  Ziegen- u. Schafherden genutzt. Da ich es von meiner Tour vier Wochen zuvor schon kannte, fuhr ich mit Verena auf der anderen Talseite hinauf zur Ortschaft St. Ours, wo auch Befestigungsanlagen   errichtet wurden. Die Auffahrt zum Fort Mallemort ersparten wir uns - nicht zuletzt wegen Verenas gestrigem Sturz. Aber mit den TransAlps wäre es in den engen  Kehren wahrscheinlich leichter gegangen wie vor vier Wochen mit der KTM 990 ADV. Im Anschluss wendeten wir, fuhren   zurück nach Jausiers um zum Col de la  Moutiere zu fahren. Doch zuvor drehten  wir, weil wir schon mal hier waren, eine  schnelle Runde um die Cime de la  Bonette. Es war aber wie immer um  diese Jahreszeit Trubel ohne Ende und so blieben wir für ein Foto erst gar nicht  stehen. Es war ja auch bei weitem nicht  das erste Mal, dass wir dort oben waren.  Bei der Abfahrt bogen wir also zum Col  de la Moutiere ab und fuhren zunächst  direkt zu Bunker, der an der Passhöhe  steht. In diesen Bunker darf/kann man auch hineingehen - leider hatten wir keine  leistungsfähigen Taschenlampen mit. Vom Bunker aus fuhren wir dann die Schotterstrasse durch ein Tal zur Ortschaft  Bayasse, das an der Nordrampe des Col de la Cayolle liegt. Über die Nordrampe des Col de la Cayolle fuhren wir zurück nach Barcelonnette und zum Campingplatz.
Tagestour (117 km)
Höhenprofil